20.02.2016 1. mE – 34:16-Niederlage in Aumühle

Nach drei Minuten und einem 1:4-Rückstand war eigentlich schon fast alles gelaufen. Noch immer haben wir nicht verstanden, dass ein Handballspiel nicht ohne Abwehrarbeit gewonnen werden kann! Nach der gezogenen Grünen Karte in der 4. Spielminute gaben alle Spieler ihr Bestes, unterstützten sich – und schon lief es viel besser und zumindest 15 Minuten auf Augenhöhe.

Nach der Halbzeit dann leider der Einbruch. Kein Spieler war im zweiten Durchgang läuferisch und konditionell seinem Gegenspieler gewachsen – annähernd jedes Laufduell wurde verloren. Dies ist sehr schade, denn handballerisch sind wir tatsächlich mindestens ebenbürtig. Was können wir tun? Ein gemeinsames Training ist sicherlich zu wenig – leider aber z. Z. nicht  zu ändern. Allerdings lässt die allgemeine körperliche Konstitution der meisten Jungs sehr zu wünschen übrig – die Ausdauerfähigkeit ist in der Tat ein Bereich in dem wir uns verbessern sollten. Jeder Spieler müsste in der Lage sein, ohne Probleme 20min am Stück laufen zu können. Hier könnte jeder Spieler für sich persönlich etwas tun. Ein anderer Problembereich ist die Tatsache, dass Schnelligkeit und Ausdauerfähigkeit mit jedem Kilogramm Körpergewicht schwieriger zu erreichen ist. Dies war im Spiel in Aumühle sehr deutlich zu sehen.

Ich hoffe, dass wir uns in athletischer Hinsicht verbessern können – denn handballerisch brauchen wir uns nicht zu verstecken.

Hingefallen? Kein Problem! Aufstehen, Krone richten und weiter geht’s, Jungs!