Das Herz von Hamburg: Die „HSV-Hammer“ gegen HH-Nord

Die HSV/Hamm02 Jungs lassen erstmals beim Meisterschaftsspiel heimwärts Punkte. Trotzdem können die „HSV-Hammer“ mit dem 2 Tore Unterschied besser leben als der Gegner, denn es gibt ja noch ein Rückspiel.

Wenn der Handball und das HH-Nord Publikum aufeinandertreffen, wird das mindestens – ein Drama. Erwachsene stehen in HH-Nord morgens auf um 14-15 jährige Jungs ein schlechtes Beispiel zu geben oh oh. Auch der Schiedsrichter wurde immer wieder von der Fan Riege des HH-Nord angewiesen welche Entscheidung er doch zu treffen hat, Peinlich Peinlich.

Trotz der Niederlage sind Schiedsrichterleistungen hochprofessionell gewesen ist die Meinung vom Trainerstab des HSV/Hamm02.

Nach der langen Pause beider Klubs  ging es für die Teams genau dort weiter, wo es vor den Herbstferien aufgehört hatte: Viel Power von der ersten Sekunde an.

Die „HSV-Hammer“  gerieten nicht gleich aussichtslos in Rückstand, sondern gingen das brachiale Tempo der Norddeutschen direkt und zwangsläufig mit und ließen sich auch nicht sofort beeindrucken.

Vor einer erstklassigen, von Beginn an emotional aufgeladenen Kulisse, war die Partie jedoch von den Gastgebern später weniger umkämpft. Sehr schnell gerieten die HSV-Hammer ins Hintertreffen, weil sie zunächst kein Mittel gegen …….. , ja wo gegen eigentlich. Gegen sich selbst hatten….

Sowohl in der Defense und auch vorn fiel Ihnen nicht viel ein. Nach einer Auszeit von HSV/Hamm02 Trainerin Svenja kam dann der Gegner unter Druck und mit ihm auch wesentlich mehr Struktur in die Angriffsbemühungen der Mannschaft. Hinten hatten sie dennoch so ihre Probleme.

Mit einem Tor Unterschied ging es in die Pause.

Als die Abwehr dem Kreis endlich größere Aufmerksamkeit widmeten, nutzte der HH-Nord Rückraum die neuerlichen Freiheiten zu zahlreichen Treffern.  Auch der Megastarke Patrick im HSV/Hamm02-Tor konnte daran nichts ändern. Besonders groß war der Jubel nach dem 5 Siebenmeter gehalten wurden. Mal abgesehen von unseren Siebenmeterwerfern.

Letztlich hatten die Gastgeber aus dem Herzen Hamburgs nach der Spielzeit von 50 Minuten das schlechtere Ende für sich.

Nach einer hervorragenden Aufholjagd gelang es zum Ende den 4 Tore Rückstand noch auf 2 zu reduzieren. Im HSV/Hamm02  Lager dürften sie diesem denkwürdigen Nachmittag noch eine Weile hinterher trauern.

Ganz zum Schluss gaben sich alle brav die Hand, klopften einander auf die Schulter und tauschten Nettigkeiten aus. Im Handball ist das nach der Schlusssirene erfreulicherweise so üblich, selbst wenn man sich zuvor nach allen Regeln der Kunst bearbeitet hat.

Jungs viel mehr anstrengen beim nächsten Spiel, aber das wisst Ihr besser als alle anderen.