Hamburg-Liga blau-grün weiterhin in der Halle top

Zu Anfang, als es hieß: “ab in die Hamburg Liga“, wurden von den Zuschauern, Eltern und auch teilweise Spieler aus 18 Spielen, 1536-mal gesagt: “wohl zu hoch gemeldet“, das war die einzige Konstante. Ansonsten ging es auf und ab mal 10, dann wieder 5, aber auch 20 und 30 Tore Unterschied. Allerdings gegen die HSV-Hammer.

Das Trainerteam war sich einig, es ist eine Lernphase und lernen kann nicht schlecht sein. Damals war es so, dass viel Kritik kam… sehr viel.

Aber die Jugendlichen haben nicht nur Handball gespielt, Nein Sie haben geübt.

Heute sind Sie ganz oben in der Hamburg-Liga, nun sagt keiner mehr zu hoch gemeldet. Die Kritiker sind still geworden, denn die Spieler treiben die Fans in die Ekstase.

Sie drehen nicht nur Spiele, Sie verlieren nicht Ihre Geduld, viele gute Chancen werden genutzt und so erntet man die Früchte.

Doch den Spielern reichen nicht nur die Tore, die Wende wird im Bollwerk der Abwehr gemacht. Sie Unterstützen sich und ergreifen die Initiative.

Es bleibt ein steiniger Weg, es werden kleine Schlachten gewonnen, ein torreiches Spitzenspiel gegen Schenefeld entzückt über 199 Zuschauer.

Es ist ein hohes Niveau was die Jugendlichen da an den Tag legen, es wird eventuell nach der Saison etwas für das Geschichtsbuch für den Verein werden.

Immer wieder neue Impulse werden gesetzt, mit viel Fairplay den Schwung immer wieder mitnehmen. Es war die stärkste Hinrunde aller Zeiten. Nervenstarke Jungs gelingt es Wochenende für Wochenende die Verteidigung der Spitze.

Es macht riesig Spaß, wollen wir hoffen, dass es noch oft am Sonntagabend heißt: „erneut ein siegreiches Wochenende“